Laut einem Bericht von Macworld wird das Apple iPhone 18 Pro in etwa zwei Wochen offiziell vorgestellt. Nach den derzeit verfügbaren Informationen wird dieses Smartphone das leistungsstärkste iPhone in der Geschichte von Apple sein, doch entscheidend ist, ob die Verbesserungen im Vergleich zu den Modellen dieses Jahres es wert sind, auf das neue Gerät zu warten. Die Hardware-Upgrades von Apple sind in der Regel iterativ, und die Unterschiede zwischen zwei Generationen sind oft relativ gering. Zum Beispiel könnten die Veränderungen zwischen dem iPhone 17 Pro und dem iPhone 18 Pro keinen signifikanten Einfluss auf das tägliche Nutzungserlebnis haben.
Es sei denn, es tritt ein Produktknotenpunkt wie beim iPhone X auf, das mit einer umfassenden Neuerung den Markt überraschte und die gleichzeitigen Modelle iPhone 8 und frühere Modelle sofort veraltet erscheinen ließ, ist das Warten auf ein neues Modell oft nicht ausreichend gerechtfertigt.
Allerdings könnte das Jahr 2027 ein solches Knotenjahr werden. 2027 jährt sich die Einführung des iPhones zum 20. Mal, und mehrere Quellen berichten, dass Apple zu diesem Zeitpunkt ein revolutionäres iPhone-Modell vorstellen wird, das die nächste Ära des iPhones einleiten könnte. Wenn Sie derzeit den Kauf eines iPhone 18 Pro in Betracht ziehen, könnten die folgenden Gründe es wert sein, Ihre Upgrade-Pläne auf 2027 zu verschieben.
20. Jubiläums-iPhone wird bedeutende Veränderungen mit sich bringen
Zunächst wird es bedeutende Änderungen im Bildschirmdesign geben. Gerüchten zufolge wird das 20. Jubiläums-iPhone erstmals ein flexibles Display mit vier gebogenen Kanten verwenden, das nahezu alle Rahmen eliminiert. In Kombination mit dem bereits bestehenden Designansatz aus flüssigem Glas im iOS-System wird die Software-Oberfläche weiter mit der Hardware-Form verschmelzen. Dieser Schritt nähert sich der „Single Glass“-Vision, die der frühere Apple-Designchef Jony Ive vorgeschlagen hat. Zweitens wird es eine umfassende Neuerung bei den Tasten geben. Seit Jahren gibt es Gerüchte, dass Apple die mechanischen Lautstärketasten und den Power-Button abschaffen und stattdessen auf feste Touch-Tasten umsteigen wird. Das 20. Jubiläumsmodell könnte diese Änderung mithilfe der Randstruktur des gebogenen Bildschirms umsetzen und durch einen verbesserten Taptic Engine realistische haptische Rückmeldungen bieten, sodass das Drücken der Tasten ähnlich wie beim Home-Button des iPhone 7 ist, während die Lücken an der Gehäuseseite, die leicht Staub anziehen, beseitigt werden.
Auch das Display selbst wird ein Upgrade erhalten. Das 20. Jubiläums-iPhone wird voraussichtlich mit einem dünneren OLED-Panel ausgestattet sein, das die Helligkeit erhöht und gleichzeitig den Stromverbrauch senkt. Face ID-Sensoren und die Frontkamera könnten möglicherweise erstmals unter dem Bildschirm platziert werden, wodurch die Notch oder die Dynamic Island vollständig eliminiert wird, um ein echtes Vollbild-Display zu erreichen. Sollte es technische Hürden bei der Unter-Display-Technologie geben, könnte Apple auch eine verkleinerte Dynamic Island als Übergangslösung verwenden.
Auch in Bezug auf die Batterie gibt es vielversprechende Erwartungen. Derzeit hat die reine eSIM-Version des iPhone 17 Pro Max eine Batteriekapazität von 5088 mAh, das 20. Jubiläumsmodell könnte die 6000 mAh-Marke überschreiten. Apple testet auch Silikon-Anoden-Batterietechnologien, die darauf abzielen, die Lebensdauer der Batterie bei gleichbleibendem Volumen zu verlängern. Darüber hinaus könnte das neue Gerät erstmals auch umgekehrtes kabelloses Laden unterstützen, sodass Benutzer Zubehör wie AirPods direkt auf der Rückseite des Smartphones aufladen können.
Im Bereich der Kameratechnologie wird das 20. Jubiläums-iPhone voraussichtlich erstmals mit einem von Apple entwickelten lateralen Overflow-Capacitor-Sensor ausgestattet sein. Diese Technologie ermöglicht es einzelnen Pixeln, in einem Foto unterschiedliche Lichtmengen zu speichern, wodurch Überbelichtung von Lichtern und das Verschwinden von Details in dunklen Bereichen minimiert werden, sodass unter verschiedenen Lichtbedingungen mehr Details erhalten bleiben und ausgewogenere Fotos erzeugt werden.
In Bezug auf die Leistung wird der A21 Pro-Chip mit der zweiten Generation des 2nm-Prozesses von TSMC hergestellt und wird voraussichtlich erstmals mobilen High-Bandwidth-Speicher unterstützen, was die Datenübertragungsgeschwindigkeit zwischen CPU und GPU erheblich beschleunigt und die Effizienz bei der Verarbeitung von KI-Aufgaben auf der Geräteebene deutlich verbessert. Darüber hinaus könnte Apples selbstentwickelter Modemchip zu diesem Zeitpunkt vollständig die Qualcomm-Lösungen ersetzen. Apple hat bereits in einigen Modellen wie dem iPhone Air seine selbstentwickelten C-Serie-Modems integriert, und sobald die Leistung mit den Produkten von Qualcomm vergleichbar ist, ist die vollständige Ersetzung möglich.
Artikel Spezifikationen Batteriekapazität 6000 mAh Prozessor A21 Pro
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