Apple wird voraussichtlich bereits nächsten Monat ein neu gestaltetes MacBook Pro vorstellen. Dabei werden mehrere bedeutende Upgrades erwartet, darunter ein OLED-Display, erstmals Touch-Funktionen in der Mac-Serie, ein schlankeres Gehäuse und Dynamic Island. Zuvor gab es Gerüchte, dass das neue Gerät den Namen MacBook Ultra tragen könnte, jedoch war zu diesem Zeitpunkt noch unklar, ob es die bestehende Markenpositionierung des MacBook Pro ersetzen würde. Mittlerweile hat sich die Situation jedoch zunehmend geklärt. Zunächst wurde vermutet, dass das 14-Zoll-Basismodell MacBook Pro mit dem M5-Chip den bestehenden Namen beibehalten würde, doch ein späterer Bericht von Bloomberg von Mark Gurman deutete darauf hin, dass Apple
auch einige Designelemente des MacBook Ultra in das Basismodell MacBook Pro mit M7-Chip integrieren wird, was die Namensgebung des MacBook Ultra weniger sinnvoll erscheinen lässt. Ein aktueller Bericht macht jedoch die Produktlinie mit sowohl MacBook Pro als auch MacBook Ultra plausibel. Laut Omdia wird Apple weiterhin die bestehenden miniLED-Displays bis 2028 produzieren. Das bedeutet zwei Dinge: Erstens, wenn das bestehende MacBook Pro in der Produktlinie bleibt, muss das neu gestaltete Modell zu einem erheblichen Aufpreis verkauft werden; zweitens erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass das neue Modell den Namen MacBook Ultra
trägt.
Prognose zur MacBook-Produktlinie für das kommende Jahr
Basierend auf diesen Annahmen wird die MacBook-Produktlinie im kommenden Jahr voraussichtlich wie folgt aussehen: Im Herbst 2026 wird das MacBook Neo (A18 Pro), 13-Zoll- und 15-Zoll-MacBook Air (M5), 14-Zoll-MacBook Pro (miniLED, M6) sowie 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook Pro (miniLED, M5 Pro und M5 Max) vorgestellt; zudem wird es 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook Ultra (OLED, M5 Pro und M5 Max) geben.
Im Frühjahr 2027 wird ein Update auf das MacBook Neo (A19 Pro), 13-Zoll- und 15-Zoll-MacBook Air (M6), 14-Zoll-MacBook Pro (OLED, M7) erwartet, während die bestehenden 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook Pro (miniLED, M5 Pro und M5 Max) weiterhin verkauft werden und 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook Ultra (OLED, M5 Pro und M5 Max) erhalten bleiben.
Alte Modelle haben Übergangscharakter, Einstiegspreise bleiben voraussichtlich stabil
Wenn alle oben genannten Prognosen eintreffen, wird die MacBook-Produktlinie eine bisher nie dagewesene Größe erreichen. Die alten MacBook Pro-Modelle werden voraussichtlich nur Übergangscharakter haben und nicht lange in der Produktlinie verbleiben, was Apple als Teil seiner bisherigen Strategie nutzen wird, um niedrigere Einstiegspreise aufrechtzuerhalten. In diesem Szenario wird der Einstiegspreis für das miniLED MacBook Pro voraussichtlich bei etwa US$2,499 (ca. HK$19,492) liegen, während der Einstiegspreis für das MacBook Ultra höher sein könnte und bis zu US$2,999 (ca. HK$23,392) erreichen könnte.
| Artikel | Spezifikationen |
|---|---|
| Anzeige-Technologie | OLED (M7 Basismodell und MacBook Ultra); miniLED (M5 Pro / M5 Max Modelle) |
| Gehäusedesign | Schlankeres Gehäuse, erstmals mit Touchscreen, ausgestattet mit Dynamic Island |
| Chip-Optionen | M5, M5 Pro, M5 Max, M6, M7, A18 Pro, A19 Pro |
| Display-Größen | 13 Zoll, 14 Zoll, 15 Zoll, 16 Zoll |
| Produktionszeitraum für miniLED-Displays | Bis 2028 |
| Voraussichtlicher Verkaufszeitraum | Herbst 2026, Frühjahr 2027 |
| Startpreis miniLED MacBook Pro (Prognose) | US$2,499 (ca. HK$19,492) |
| Startpreis MacBook Ultra (Prognose) | US$2,999 (ca. HK$23,392) |
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